Vom 28.10. bis 1.11. 2019 fand auch in diesem Jahr wieder eine Projektwoche unter dem Motto „Zu Fuß zur Schule“ statt.

Abfrage: Wie kommt ihr zur Schule?

Es gibt viele Gründe, weshalb es gut ist, dass die Schülerinnen und Schüler – wenn möglich – zu Fuß zur Schule kommen:

– Zu Fuß gehen ist gut für die Umwelt (Klimaschutz!)

– Zu Fuß gehen ist Bewegung und deshalb gesund

– Wer zu Fuß geht, lernt, sich in seiner Wohnumgebung zu orientieren

– Und nicht zuletzt trainieren die Kinder beim Laufen des täglichen Schulwegs auch das richtige Verhalten im Straßenverkehr

Letzteres wurde natürlich mit unserem Verkehrspolizisten Herrn Macharski fleißig geübt.

Herr Macharski übt mit Erstklässlern richtiges Verhalten im Straßenverkehr

Und damit die Kinder auf ihrem Schulweg auch gut gesehen werden, lernten sie eine Menge darüber, welche Farben im Dunklen besonders gut sichtbar sind und wie wichtig Reflektoren am Schulranzen sind.

Helle und dunkle Farben bei Nacht und Nebel

Zur Orientierung auf dem Schulweg gehörte für einige Klassen auch ein kleiner Spaziergang, auf dem zum Beispiel erkundet wurde, welche Verkehrszeichen es unterwegs gibt.

Verkehrsschilder in der Schulumgebung
Fußgängerüberweg

Für die ersten Klassen war ein Highlight der Projektwoche unbestritten das Puppenspiel unseres Lesepaten Herrn Ulrich, der, unterstützt von weiteren Lesepatinnen, das Stück „Kasperle und die verzauberten Verkehrsschilder“ aufführte.

Danke an die LesepatInnen für diese lustige Aufführung!

Natürlich wurde die Projektwoche begleitet durch viele Lieder wie etwa „Mein Weg zur Schule ist nicht schwer“, “Was zieh ich an? “, “Links und rechts” und andere. Es wurde getuscht, gebastelt und gespielt – und hoffentlich kommen nun mehr Schülerinnen und Schüler zu Fuß zur Schule!